Megamix e.V. Lernen lernen
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Satzung

 

 

            Präambel

 

"Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer der, der er schon ist." Henry Ford

 

           Satzung

 

§ 1       Name und Sitz

 

            Der Verein heißt Megamix e.V. und hat seinen Sitz in Berlin.

            Er ist ins Vereinsregister eingetragen.

 

§ 2       Selbstlosigkeit und Gemeinnützigkeit

 

            Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten außer Aufwandsentschädigungen oder regulären Gehältern keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Der Verein betätigt sich mit seinem Schwerpunkt gem. § 52 Abs. 2 Satz 7 AO in der Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe.

 

§ 3       Zweck des Vereins

 

Der Verein fördert Erziehung und Bildung aller Generationen.

Er betätigt sich in den  Bereichen nicht-formeller sowie informeller ganzheitlicher  generationsübergreifender Bildung.

Er bietet  Informationen, Kurse, Workshops u.ä. in allen Bereichen des täglichen und lebenslangen Lernens an. Dies betrifft auch die Bereiche Gesundheit, Sicherung der Existenz, Soziales/ Wohlfahrtswesen, Zugang zu Wissen im Allgemeinen, Ethik und Politik, Kunst und Kultur .

Er kann politische Bildungsreisen für Menschen aller Altersstufen oder Bildungshintergründe durchführen, Gedenkstättenbesuche organisieren und mit internationalen Begegnungen gegen undemokratische und verfassungsfeindliche Tendenzen agieren.

Jeder Ratsuchende soll freien  Zugang zu Informationen erhalten und bei der Umsetzung von Bildungswünschen unterstützt werden.

Um bildungsferne Schichten oder besondere soziale Randgruppen zu erreichen, können Vereinsmitglieder dem Bildungsauftrag vor Ort nachkommen und Zielgruppen dort aufsuchen, wo sie sich aufhalten, z.B. Streetwork oder stationäre Einrichtungen.

Ein besonderer Schwerpunkt der Vereinsarbeit soll auf der Vermittlung von „ Lernen lernen“ liegen, ausgehend von der Prämisse, dass Menschen immer dann am besten lernen, wenn sie nicht das Gefühl haben zu lernen oder lernen zu müssen.

Der Verein möchte weitertragen, dass Lernen auch  Spaß machen kann und in allen Lebensaltern möglich ist.

Um das lebenslange Lernen umzusetzen, strebt der Verein den Betrieb einer Beratungsstelle und eines Mehrgenerationenhauses an.

Der Verein informiert Menschen in Notsituationen kostenlos über Hilfemöglichkeiten und leistet damit Hilfestellung zur besseren Eingliederung von sozialen Minderheiten.

Der Verein bedient sich hierfür ehrenamtlicher oder zu diesem Zweck eingestellter Mitglieder.

 

§ 4       Organe des Vereins

 

            Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

 

§ 5       Mitgliederversammlung und Mitgliedschaft

 

Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, soweit sie die Ziele des Vereins nachweislich aktiv unterstützt.  Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen. Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme. Er kann die Aufnahme in den Verein ohne Angabe von Gründen verweigern. Die Mitgliederversammlung bestimmt den Vorstand.

Der Austritt aus dem Verein kann vier Wochen zum Monatsende erklärt werden. Die Mitgliedschaft endet auch bei wiederholt grundlosem unentschuldigtem Fernbleiben  bei den Mitgliederversammlungen.

Über Ausschlüsse aus dem Verein entscheidet der Vorstand. Grund für den Ausschluss kann vereinsschädigendes Verhalten oder Inaktivität sein. Vor dem Ausschluss muss dem Mitglied Gelegenheit gegeben werden, sich zu äußern.

Die Mitgliederversammlung tagt nach Bedarf, jedoch mindestens einmal jährlich. Einladungen ergehen schriftlich, telefonisch oder per E-Mail zwei Wochen im Voraus. Sie muss einberufen werden, wenn ein Zehntel der Mitglieder dies schriftlich vom Vorstand verlangt

Mitglieder können sich auf Versammlungen durch Vollmacht von anderen Mitgliedern vertreten lassen. Eine solche Vollmacht ist dem Vorstand spätestens einen Tag vor der Mitgliederversammlung zuzuleiten. Mitgliederbeschlüsse können auf Beschluss des Vorstands auch ohne Versammlung in Schriftform herbeigeführt werden. Es gelten die Mehrheitserfordernisse einer regulären Mitgliederversammlung. Eine schriftliche Zustimmung aller Mitglieder ist ausdrücklich nicht erforderlich.

Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn die Hälfte der Mitglieder anwesend ist. Sind weniger Mitglieder zur Sitzung erschienen oder liegen weniger Vollmachten vor, muss erneut eingeladen werden. Die Mitgliederversammlung ist dann ohne Rücksicht auf die Zahl der Anwesenden beschlussfähig. In der Einladung muss auf den Sachverhalt hingewiesen werden. Die Frist bis zur nächsten Sitzung beträgt dann zwei Wochen.

Satzungsänderungen erfordern die Zustimmung eines Dreiviertels  der erschienenen  Mitglieder bei Vorliegen der Beschlussfähigkeit.

Die Mitgliederversammlung entlastet den Vorstand einmal jährlich.

 

§ 6       Beiträge

               

            Der Verein erhebt keine Beiträge. Er finanziert sich über Spenden und Zuwendungen.

 

§ 7       Vorstand

 

Der Vorstand besteht aus drei Personen. Ein Vorstand führt den Vorsitz und die Geschäfte. Seine Bezeichnung lautet „ geschäftsführender Vorstand“. Er hat zwei Stellvertreter.

Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung.

Der gesamte Vorstand wird auf zwei Jahre gewählt.

Werden Rechtsgeschäfte getätigt, die den Wert von 500.- übersteigen, ist die Unterschrift zweier Vorstände erforderlich.

Ein Vorstand unterschreibt die Protokolle.

 

§ 8       Mitgliedschaft in Dachverbänden

 

            Der Verein strebt die Mitgliedschaft in Dachverbänden, wie z.B. dem DPW an.

 

§ 9       Auflösung des Vereins

 

Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen an den Verein für soziale Beratung Wendepunkt e.V., der es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke  zu verwenden hat.

 

§ 10     Geschäftsjahr

 

           Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 11     Zweigvereine

 

Der Gesamtverein kann zur Regionalisierung seiner Aktivitäten die Gründung von Zweigvereinen mit Zuständigkeit für das Gebiet jeweils eines oder mehrerer Bundesländer nach Maßgabe der nachfolgenden Bestimmungen zulassen.

Voraussetzung für die Gründung eines Zweigvereins ist ein entsprechender Beschluss des Vorstands des Gesamtvereins.

Die Zweigvereine müssen eine eigene Rechtsfähigkeit besitzen.

Als Teil der Organisation des Gesamtvereins darf der Zweigverein keinen anderen als den Zweck des Gesamtvereins verfolgen.

Auch im übrigen Inhalt darf der Zweigverein nicht gegen die Satzung des Gesamtvereins verstoßen.

Die Zweigvereine tragen den Namen des Gesamtvereins als Bestandteil ihres Vereinsnamens. Diese Regelung beschränkt sich auf die Dauer der Zugehörigkeit des Zweigvereins zum übergeordneten Gesamtverein.

Die Satzung zur Gründung des Zweigvereins wird vom Gesamtverein in Form einer Mustersatzung vorgeschrieben.